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The Hobbit: An Unexpected Journey

Viel wurde disku­tiert über die Ver­fil­mung des Vorgängers der „Lord of the Ring“-Reihe, „The Hob­bit“ von J. R. R. Tolkien und nun ist die unerträglich lange Wartezeit zu Ende. Nach einer extrem tur­bu­len­ten Pro­duk­tion­sphase die von Chaos geprägt war, ist mit „The Hob­bit: An Unex­pected Jour­ney“ nun der erste Teil der Trilo­gie um Bilbo Beut­lin in den Kinos. Anfangs war Fantasy-Meister Guillermo del Toro („Pan’s Labyrinth“)…

Lolita

„Lolita“ war der erste Film von Wahlbrite Stan­ley Kubrick, der 1962 kom­plett in Großbri­tan­nien gedreht wurde und bere­its seinen Hang zu kon­tro­ver­sen Geschichten zeigt. Basierend auf dem gle­ich­nami­gen Roman von Vladimier Nabokov, der auch das Drehbuch schrieb, schuf Kubrick einen Film, der beispiel­haft für seine Zeit ist, in der Art wie ver­mieden wurde das eigentliche Thema offen auszus­prechen und wie Kubrick in seiner Arbeit begrenzt wurde. „Lolita“ wurde auf Grund seines hebephilien…

Les amours imaginaires

Wer schon ein paar Kri­tiken von mir gele­sen hat weiß, dass ich dazu neige bes­timmte Filme vor mir her zu schieben, so wie andere Gespräche mit der Ex. So war es auch mit „Les amours imag­i­naires“ (im englis­chen “Heart­beats”), dem zweiten Film vom kanadis­chen Jung-Regisseur Xavier Dolan. Nach seinem Über­raschungser­folg „J’ai tué ma mère“ 2009, indem er auch die Haup­trolle spielte, drehte er nur ein Jahr später den Film über eine unglück­liche Dreiecks-Liebesgeschichte. Wie auch der Debüt­film, lief „Les amours imag­i­naires“ in Cannes…

Die Vermessung der Welt

Mole, der tief­grabende Autor zahlre­icher kleiner Senfblog-Meisterstücke, schuldet mir jetzt ger­ade 13,50€ und was viel mehr wiegt, 119 Minuten plus 45 Minuten Hin– und Rück­fahrt, also 164 Minuten meines Lebens (Danke für den Tipp!). So teuer und lang ist Detlev Bucks 3D-Film „Die Ver­mes­sung der Welt“. Die Adap­tion von dem Weltbest­seller schrieb Regis­seur Buck zusam­men mit dem Autor des Orig­i­nals von 2005…

Gegengerade – Niemand siegt am Millerntor

Irgend­wie hatte ich diesen Film länger vor mir hergeschoben, obwohl ich als St. Pauli Fan und Ham­burger eigentlich verpflichtet bin ihn zu sehen. Aber mir war klar, dass ein Film mit der Kombi Mario Adorf, Claude-Oliver Rudolph und Moritz Bleib­treu nicht gut sein kon­nte. Als ich dann auf der DVD-Hülle las: „ulti­ma­tiver Fuss­ball­film“ aber keine Quelle angegeben war, nicht mal irgen­det­was unser­iöses wie…

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